Einen Tag bei uns zu Hause mit 1 jährigen Zwillingen und einem 3 Jährigen 

Im Moment schlafen die Kinder und ich habe Zeit, mich im Internet ein wenig umzusehen. Inspiriert von doublyblessedblog, möchte ich Euch einen Einblick in unser turbolentes Familienleben geben. Viel Spaß beim lesen

06:00 Uhr 

Alarm – Panik, der Wecker von meinem Mann klingelt aber dieser schnarcht neben mir einfach weiter. Bevor die Kinder wach werden, ruckeln, ruckeln und „Dein Wecker“ flüstern. In dem linken Bett am Fußende beginnt die Zaubermaus sich hin und her zu drehen. Ich müsste ja mal auf die Toilette aber wenn ich jetzt an ihrem Bett vorbei gehe, ist sie wach. Also schön still liegen bleiben, ein bisschen mit der Decke rascheln und noch eine Stunde schlafen.

07:10 Uhr

Die Zaubermaus ist erwacht und brabbelt lautstark „Paaaappppaaaa“ in Endlosschleife. Die Jungs schlafen wie Steine weiter. Ich bin wach und schaue mir Nachrichten, facebook usw. an

07:15 Uhr

Nun klingelt mein Wecker. Ich halte ihn hoch und der Wecker klingelt und klingelt. Der kleine Minijunior tastet nach seinem Schnuller und rollt sich auf die Seite. Der Große schläft. Na toll. Die Zaubermaus wird langsam quengelig und möchte aus ihrem Schlafsack raus. Neben mir schnarcht es. Ein Blick auf das Kissenlager neben mir – der Wuffel schläft auch noch. 


Ich begrüße meine Tochter und befreie sie aus dem Schlafsack. Alles nass… pampi nicht gehalten. Unter Protest Alles aus und neue Pampi um. Mittlerweile sitzt der Minijunior im Bett und erzählt fröhlich vor sich hin. Der Große schläft.

Also pelle ich Minijunior aus aus seinem Schlafsack – auch nass. Na toll, vielleicht sollten wir pampis eine Ne größer kaufen.Auch Alles aus. 

07:30 Uhr

Ich muss also aus dem Schlafzimmer, um neue Klamotten zu besorgen. Kaum bin ich durch die Tür, fängt Töchterchen an zu heulen, weil ich sie nicht mitgenommen habe. Auf dem Rückweg ins Schlafzimmer, läuft ein fast Vierjähriger an mir vorbei, bepackt mit seinem Diddl und Teddy und sagt „Mama ich gehe runter“. Ich knuddel ihn und sage ihm erstmal guten Morgen und erkläre, dass ich die twins erstmal anziehen muss. Öfter spielt er aber morgens auch schon mit den Beiden.

Strahlende Augen, Mama ist wieder da. Sobald ich aber mit anziehen anfange, wird direkt wieder gebockt. 

08:00 Uhr

Bepackt mit Handy, den Flaschen der Nacht und Zwillingen rechts und links auf dem Arm, geht es nach unten in den Laufstall. Der Hund schläft dann übrigens immer noch.

Nun spielen die twins und Mama hat Zeit, sich anzuziehen (im Schnelldurchlauf) und den Großen in seine Klamotten zu helfen. Der hockt übrigens vorm Tv. Er weiß wie er den hinten an bekommt und auf Kika schaltet. Bis wir los müssen, darf er das auch. Zwischenzeitig kommt der Wuffel nach unten und möchte noch freudig begrüßt werden. Jetzt sind Alle wach. Schnell noch Flasche für die Kleene und Schnuller mit und dann sind wir soweit.

08:20 Uhr

Nun Alle in Jacken und Schuhe und raus zum Auto. Vorher den Großen dreimal ermahnt, Schuhe und Jacke an und Zähne putzen. Draußen dann zweimal die Zwillinge in die richtige Richtung gedreht und am Auto eingefangen. Dem Großen zweimal aufgefordert, dass Laufrad zu parken und dann sitzen sie endlich Alle im Auto. Ach nein, wo ist der Hund? Warten bis der Wuffel sein Geschäft verrichtet hat und los gehts zum Kindergarten. Das erste Mal durchatmen.

Ein Blick auf die Uhr, viertel vor neun sind wir da – Alles im Rahmen – geschafft.

08:40 Uhr

Am Kindergarten angekommen, Kinderwagen raus, Zwillinge rein und los gehts. Zum anschnallen keine Zeit. 

Der Große möchte das ich ihm mit der Jacke und den Schuhen helfe (berechtigtes ADS) – also gut. Im Augenwinkel sehe ich, dass die twins unter den Tischen vom buggy durch rutschen und der junior rechts und die Maus links rum verschwindet. Weit können sie nicht aber der Stresspegel steigt. Der Große hat endlich die Hausschuhe an und verschwindet in seiner Gruppe. Zwillinge einfangen, in den Wagen zurück und dem Großen tschüs sagen. Im Auto wieder Alles retour und entweder kurz zum Bäcker (da bleiben sie einen Moment im Auto) oder nach Hause

09:10 Uhr

Wieder zu Hause. Nach kurzen Abstechern im Blumenbeet haben wir es zur Haustür und rein geschafft. Während ich mir Jacke und Schuhe ausziehe, gehen die Beiden zielstrebig ins Bad. Klodeckel zu, gucken ob die Klobürste noch da ist und Schrank ausräumen. Unter Protest werden Schuhe und Jacke ausgezogen und die Beiden kurz im Laufstall geparkt.

Ich mache dann Frühstück und räume das Wohnzimmer auf. Die Beiden spielen in der Zeit schön zusammen. 

09:30 Uhr

Frühstück und danach können die Beiden weiter spielen. Ich putze die Hochstühle, räume die Küche auf, sauge und wische und stelle eine Maschine Wäsche an.

10:00 Uhr

Ich lasse die Löwen aus dem Käfig. Der erste Gang zum Sofa und drauf klettern. Ich muss daneben sitzen, denn sie können zwar alleine runter aber toben auch gerne unkonzentriert rum. Dann sind die Schubladen dran – Alles wird ausgeräumt und angeguckt. Ich mache nebenbei das Bad oberflächlich sauber. 

Geschrei, nein Gekreische – der mini junior hat der Kleenen den Plastiklöffel geklaut. Ich tröste und beruhige und räume erstes Spielzeug wieder weg. 

10.15 – 11:00 Uhr

Die Zwerge schlafen – getrennt. Einer im Laufstall und der Andere im Reisebett daneben


Gemeinsam geht es gar nicht, da ärgern sie sich die ganze Zeit oder machen sich wieder wach.

Mama trinkt einen Kaffee ganz in Ruhe

11.15 Uhr

Ich mache Wasser mit einen Schuss Saft in die Flasche und lege die Kuscheltiere von meinem Großen griffbereit. Dann suche ich Jacken und Schuhe, wechsel vorher noch die pampis und dann müssen wir auch schon wieder los

11.30 Uhr

Alle im Auto, wo ist schon wieder der Wuffel. Fahrt zum Kindergarten, Kinderwagen wieder raus und los. Meistens spielen die kids draußen. Im Wagen wird protestiert und die Zwerge möchten auch raus und der Große ignoriert mich gekonnt, bis ich mich anschleiche und ihn schnappe oder ein Wettrennen mache.

Je nachdem wie kaputt er ist, fängt er schon auf dem Weg zum Auto an zu nöhlen oder zu weinen – bspw weil er jetzt sofort gerne einen Muffin hätte. Er ist dann einfach müde und total kaputt.

12.15 Uhr

Wir sind wieder zu Hause. Der Große darf bis ich das Mittagessen fertig habe, noch Dino Dan schauen 🙄. Die Kleinen spielen in der Zeit im Laufstall oder schauen mir aus ihren Hochstühlen zu. Der Große nöhlt, er hat Hunger und ist müde. 

12.45 Uhr

Mittagessen. Danach noch Küche aufräumen, das buffet unter dem Tisch entsorgen, die Hochstühle putzen und den Tisch abräumen. Drei Flaschen machen, pampis und alle Kinder in die heia. Bis der mini Junior schläft, bin ich 10x aufgestanden und habe den Schnuller aufgehoben. Die Kleene spielt meist noch eine Runde. 

Mittagspause – auch für mich. Vorher aber noch schnell den Trockner an und die nächste Maschine Wäsche. Mitterweile ist es 13.14/13.30 Uhr. Ich nutze die Zeit zum Einkaufsliste schreiben, Rechnungen bezahlen usw..

15.00 Uhr

Alle wieder wach. Je nach Wetter gehen wir raus, fahren zu Oma und Opa oder spielen oben oder unten. Zwischendurch räume ich das Spielzeug wieder ein und gebe den Kindern einen Nachmittagssnack.

17.30 Uhr

Der Papa kommt nach Hause und wird freudig begrüßt. Wenn wir noch einkaufen müssen,geht es direkt los, sonst kippt die Stimmung. Ansonsten fange ich an Abendbrot zu machen und Papa spielt mit den Zwergen.

18.00 Uhr 

Abendessen. Danach räume ich die Küche auf, mache die Hochstühle sauber, das buffet unter dem Tisch… na ihr wisst schon. Papa spielt in der Zeit

18.30 Uhr

Die twins werden für die Nacht fertig gemacht, pampis, Zähne putzen, Flaschen usw.. Der Große bekommt ebenfalls seine Schlafsachen.

19.00 Uhr

Die twins liegen im Bett und schlafen. Zeit um mit dem Großen zu spielen und toben. Wäsche weg räumen, Trockner ausräumen und wieder anstellen.

20.00 Uhr

Der Große geht ins Bett. Meistens bringt ihn Papa und erzählt ihm eine Gute Nacht Geschichte. Ich räume dann unten in der Zeit auf.

20.30 Uhr

Feierabend. Meist schläft mein Mann oben direkt mit ein 😀 Ich surfe oder schaue TV und lege dann später noch die letzte Maschine Wäsche aus dem Trockner zusammen

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